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Der Designpreis ist die höchste offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobt wird. Unter dem Namen „Bundespreis Gute Form“ wurde der Preis 1969 erstmals vergeben. 1992 erfolgte die erste Umfirmierung des Preises. Im jährlichen Wechsel wurden der "Bundespreis Produktdesign" und der "Bundespreis Förderer des Design" – der eine Persönlichkeit für deren Verdienste um das Design auszeichnete – verliehen. Unter dem Namen "Designpreis der Bundesrepublik Deutschland" wird der Preis seit 2006 jährlich für herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign sowie für eine Design-Persönlichkeit vergeben.
Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Er wird als »Preis der Preise« bezeichnet. Der Grund: Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. Ein Unternehmen kann nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland zählt zu den weltweit renommiertesten Designwettbewerben.
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Die Auszeichnung Design Plus ist ein Designpreis, der im Rahmen des Ausstellerwettbewerbs der internationalen Frankfurter Konsumgütermesse Ambiente vergeben wird.
Die Auszeichnung Design Plus, die eine renommierte Jury im Rahmen der internationalen Frankfurter Konsumgütermesse Ambiente verleiht, steht für Produktgestaltung von Konsumgütern, die funktionieren, besser funktionieren als seine Vorläufer, umweltfreundlich, schön und nützlich und nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sind.
Das Prädikat Design Plus wird in Form einer Urkunde an den Aussteller bzw. Hersteller sowie die maßgeblich beteiligten Designerinnen und Designer des Wettbewerbsbeitrags vergeben. Solange das prämierte Produkt unverändert angeboten wird, kann es vom Aussteller bzw. Hersteller mit dem offiziellen Label Design Plus in Verbindung mit der Jahreszahl der Preisverleihung gekennzeichnet werden.
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Der Bundesverband Kunsthandwerk e.V. verleiht jedes Jahr den FORM Designpreis im Rahmen einer Sonderschau "FORM - Form aus Handwerk und Industrie" auf der internationalen Frankfurter Messe Tendence Lifestyle.
Die Produkte zeichnen sich durch innovative Gestaltungslösungen, produktgerechte Materialauswahl und -verarbeitung, Funktionalität bei Gebrauchsobjekten sowie eine überzeugende Gesamtkonzeption aus. Der Designpreis FORM wird seit den 70er-Jahren jährlich vergeben.
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Der Award Formland ist eine der begehrtesten Auszeichnungen Dänemarks. Der Award Formland wird nur an Produkte skandinavischer Hersteller vergeben. Der Formlandpreis ist die Auszeichnung der größten Messe Skandinaviens für Kunstgewerbe und Design mit höchster internationaler Beteiligung.
Alle eingesandten Produkte werden von einer unabhängigen Expertenjury bewertet, die eine Auswahl für den Formland-Preis nominiert. Der Formland Award wird nur an ein einziges Produkt vergeben.
Das Komitee bewertet die einzelnen Produkte nach Originalität, Funktionalität, Design und Materialwahl und dem Preis-Leistungsverhältnis.
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Der Good Design Award Japan ist die Fortsetzung des "Good Design Selection Systems", mit dem das japanische Ministerium für Internationalen Handel und Industrie seit 1957 innovative Designprodukte prämierte. Seit 1998 der Award privatisiert worden, weshalb der Good Design Award seitdem jährlich von der "Japan Industrial Design Promotion Organisation" vergeben wird.
Als Japans einziger internationaler Designpreis bietet der Good Design Award eine Plattform für Unternehmen und Designer, ihre Produkte von einer qualifizierten Fachjury beurteilen und auszeichnen zu lassen. Das dieser Preis einer der renommiertesten Designempfehlungen ist, zeigen die rund 30.000 verschiedenen Produkte, die seit nunmehr einem halben Jahrhundert den Good Design Award Japan erhalten haben. Der Good Design Award ist ein Symbol für hochwertige Qualität, vorzügliche Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit und ausgewogene Produkte.
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Seit 1950 wird der Good Design Award USA jährlich an anspruchsvolle und innovative Designentwürfe verliehen. Der Good Design Award zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Designpreisen, die weltweit vergeben werden.
Veranstalter, Organisator und Stifter des Good Design Awards ist das Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design. Es ist die prestigeträchtigste Kultureinrichtung Chicagos und das einzige Museum seiner Art in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Entscheidungskriterien der Jury des Good Design Awards, die sich aus aus Firmenvertretern, internationalen Diplomaten und Profis aus der Design- und Kunstszene besteht, sind in erster Linie Form, Innovation, Material, Konstruktion, Konzept, Funktion sowie der Nutzwert und der ästhetische Eindruck der Produkte.
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Der iF design award ist seit seiner Einführung im Jahr 1953 ein beständiges, namhaftes Markenzeichen, wenn es um "ausgezeichnete" Gestaltung geht.
Unternehmen und Designbüros setzen das iF Label als sichtbares Zeichen für Produkt- und Dienstleistungsqualität effizient im Rahmen ihrer Kommunikation ein - und für jeden Käufer von designorientierten Produkten ist ein iF Award eine Orientierungshilfe im Markt. Ein iF Award zeigt den Willen zur Innovation und den Mut zum Vergleich im Wettbewerb.
Die iF awards zählen weltweit zu den wichtigsten Designauszeichnungen. Mehr als 5.000 Wettbewerbsbeiträge jährlich aus knapp 50 Ländern bestätigen dies eindrucksvoll.
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Das Museum of Modern Art (MoMA) ist eine der bedeutendsten Sammlungen moderner Kunst auf der Welt. Das Museum befindet sich im New Yorker Stadtteil Manhattan.
1929 öffnete das Museum erstmals für die Allgemeinheit. Bis dahin gab es in den USA nur kunstgeschichtliche Museen. Der erste Museumsdirektor Alfred H. Barr entwickelte das Museumskonzept, welches in seinen Grundzügen noch immer gültig ist. Kern dieses Konzeptes war es, ein Haus mit mehreren Abteilungen aufzubauen und neben den sogenannten schönen Künsten, auch den angewandten Künsten Platz einzuräumen. Sein Museum sollte einem sehr weitgefaßten Kulturbegriff Rechnung tragen.
Nach dem 70 Millionen US $ teueren Umbau des Museums of Modern Art von 2002 bis 2004 wurde es am 20. November 2004 in Manhattan wieder eröffnet.
Neben bekannten Werken großer Maler, wie Marc Chagall, Salvador Dalí, Vincent van Gogh oder Roy Lichtenstein, um nur einige zu nennen umfasst die permanente Ausstellung auch Arbeiten berühmter Architekten und Designer, wie bspw. von Ludwig Mies van der Rohe, Richard Sapper, Ettore Sottsass, Alvar Aalto, Peter Behrens, Richard Riemerschmid, den Gebrüdern Thonet, Frank Lloyd Wright, Charles und Ray Eames und vielen anderen bekannten und richtungsweisenden Designern.
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Der Rat für Formgebung / German Design Council ist als gemeinnützige Stiftung organisiert, der zurzeit mehr als 140 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Design, Verbände und Institutionen angehören.
Sie alle fühlen sich einem Designbegriff verpflichtet, der geeignet ist, sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Werte zu schaffen. Wie es der Gründungsauftrag des Deutschen Bundestages formulierte, bildet die Stifterversammlung at für Formgebung / German Design Council eine Plattform für die Kommunikation aller am Designprozess beteiligten Kräfte.
In seiner interdisziplinären Ausrichtung ist er zugleich ein einmaliges Forum für den branchenübergreifenden Austausch zur Entwicklung der Gestaltung und garantiert den Wissenstransfer zwischen dem Rat für Formgebung und seinen Zielgruppen.
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Der red dot design award ist ein international anerkannter Wettbewerb, dessen Auszeichnung, der red dot, als Qualitätssiegel für gutes Design in Fachkreisen hoch geschätzt wird. Mit mehr als 11.000 Anmeldungen aus insgesamt 61 Ländern zählt der red dot design award zu den größten Designwettbewerben weltweit. Begehrte Trophäe ist der red dot, das internationale Siegel für Designqualität.
Der red dot wird an Arbeiten verliehen, die sich durch herausragende Designqualität auszeichnen. Namhafte Designer und Designexperten aus aller Welt bilden die Jury und stehen für die Seriosität des Awards. Sie entscheiden selbstständig und unabhängig, welche der zahlreichen Produkte einen red dot erhalten. Die Jury des red dot design awards bewertet die eingereichten Produkte nach verschiedenen Kriterien, wie Innovation, Funktionalität, formale Qualität, Ergonomie, symbolischer und emotionaler Gehalt und den Selbsterklärungsaspekt eines Produktes.
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